Spiel’s nochmal, Sam

Komödie von Woody Allen

Regie Mathias Schuh Stück Woody Allen Übersetzung Jürgen Fischer Verlag S.Fischer Verlag Produktion die theaterachse Premiere 13. Juli 2011 Spiel Alice Mortsch, Elisabeth Nelhiebel, Thomas Beck, Konrad Haller, Timo Senff

Über das Stück

“Humphrey Bogart müsste man sein!”, denkt sich Allan Felix. Der Held der Komödie schreibt für ein kleines Kinomagazin. Allen ist mehr Fan als Kritiker, der sich mit den Liebesabenteuern seiner Leinwandhelden identifiziert. Seine Frau Nancy lässt sich von ihm scheiden.

Einige Zeit später erscheint ihm sein größtes Kinoidol Humphrey Bogart als Rick aus Casablanca und gibt ihm gute Ratschläge für die Zukunft. “Weiber sind primitiv. Ich bin noch keiner begegnet, die nicht ne kräftige Ohrfeige oder nen Schlag mit ner Fünfundvierziger kapiert hätte.” Allan Felix schöpft wieder Hoffnung. Es gibt mehrere Millionen Frauen allein in New York und eine davon wird er bestimmt erobern. Allans Freunde, der smarte Geschäftsmann Dick und seine Frau Linda, wollen Allan ebenfalls von seiner sentimentalen Erinnerung an Nancy befreien. Sie verabreden sich mit ihm und schleppen immer neue, attraktive Frauen für ihn an, aber Allan ist kein Filmheld. Die Frauen des Alltags sind zu real und stürmisch für sein geringes Selbstbewusstsein. Doch Allan Felix ist nicht der einzige, der ein Liebesproblem hat. Auch zwischen Dick und Linda kriselt es…

Kritik in DrehPunktKultur vom 11. 8. 2011:

(…) Regisseur Mathias Schuh und dem Schauspielerteam der theaterachse ist es fein gelungen, den Spannungsbogen der über zwei Stunden dauernden Aufführung ohne Einknick zu halten. Reale und Fantasie-Abschnitte wechseln einander ständig ab. Die Hauptfigur Allan ist durch eine Riesenmenge cineastischer Meisterwerke (nicht nur „Casablanca“) geprägt und lässt permanent „Was-wäre-wenn“-Szenen in verschiedenen Versionen entstehen. Thomas Beck reißt in seiner Drolligkeit das Publikum zu Lachstürmen hin. Elisabeth Nelhiebel spielt Linda als temperamentvolle, lebenslustige Frau – aber schon verschroben und mit schrulligen Macken. (…)

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Salzburger Sommertheater und die theaterachse

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