Blackbird

Schauspiel von David Harrower.
Teil EINS der MAZAB Trilogie DREIMALDREI.

 

Termine der Wiederaufnahme:

Do, 10. Oktober 2013 (20.00 Uhr)
Mi, 23. Oktober 2013 (20.00 Uhr)
Fr, 29. November 2013 (20.00 Uhr)
Mi, 11. November 2013 (20.00 Uhr)

Spielort
kleines theater, Schallmooser Hauptstraße 50, 5020 Salzburg

Tickets & Buchung
* Reservierung online auf www.kleinestheater.at
* telefonische Reservierung unter Tel. +43 (0)662 872154 (kleines theater MO-FR 10-14 Uhr)
* Vorverkauf bei jeder oeticket-Vorverkaufsstelle (z.B. Raiffeisenbanken, etc.)
* Kartenkauf mit print@home auf oeticket.com
* Karten für Schulgruppen auch online bestellen

.. Elisabeth Nelhiebel überzeugt in der Rolle der Una mit beeindruckenden Monologen, in denen sie Ray ihre aufgestaute Wut und ihren Frust entgegenschleudert. Elegant, etwas nervös und auch verführerisch umgarnt sie ihren ehemaligen Liebhaber aufs Neue.” (dz vom 7.4.2013) 

…Binnen kurzen verbinden sich die düstere Umgebung und die dramatische Begegnung zu atmosphärisch dichter, beinah ein wenig Klaustrophobie erzeugende Spannung. (..) Die verhängnissvolle “gemeinsame” die Geschichte wird von beiden Seiten her aufgerollt. Elisabeth Nelhiebel und Peter Malzer gelingt es – auf gut achtzig Minuten und mit durchwegs leisen Tönen – die fatale Konstellation spannungsvoll nachzuzeichnen.” (drehpunktkuktur vom 4.4.2013)

Regie/Bühne Markus Steinwender
Kostüme Anne Buffetrille
Übersetzung Angela Kingsford Röhl // Markus Steinwender

Mit Peter Malzer, Elisabeth Nelhiebel, Johanna Schönwald

Verlag LITAG Theaterverlag, München
Empfohlen ab 15 Jahren
Spieldauer ca. 90min, keine Pause
Premiere Mi, 3. April 2013 (20.00 Uhr, Salzburger Erstaufführung)
Produktion MAZAB mit Unterstützung von Stadt Salzburg Kultur, bm:ukk, Land Salzburg Kultur

Una ist zwölf. Ray ist vierzig.
Sie sind ein Liebespaar.
Für kurze Zeit.

Fünfzehn Jahre später sehen sie sich wieder.
Ray heißt inzwischen Peter und hat sich ein neues Leben aufgebaut.
Una ist erwachsen und hat zufällig Rays Foto in einer Zeitschrift gesehen.
Sie entschließt sich, ihn aufzusuchen.

Im Blick des Anderen, der Konfrontation des Wiedersehens ist die Vergangenheit gegenwärtig, erleben sie die Geschichte noch einmal neu: Zwei radikal unterschiedliche Versionen derselben Vergangenheit und zwei Wahrheiten einer Liebe.

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