(c) Sebastian Hoffmann

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Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ gilt unbestritten als großes Werk der Weltliteratur und als eines der meist zitierten Werke der deutschen Literatur. Und es zählt zu den berühmtesten und den am häufigsten gespielten Theaterstücken der Welt.

Stück und Stoff sind ein Gleichnis, eine Parabel, die gleichsam für den einzelnen Menschen, die Menschheit und den ganzen Kosmos gelten. Es ist ein altes, aber immer gültiges und aktuelles Thema: die Suche des Menschen nach der Wahrheit. Goethes Hauptwerk hat die deutsche Sprache bereichert und bietet einen Schatz an Zitaten. Sein Held ist der Prototyp des modernen Forschers und Wissenschaftlers, der seiner Welt Gutes und Böses bringt, während er nach höherer Erkenntnis strebt. Und diese Erkenntnis ist bitter: Du selbst bist für dein Handeln verantwortlich. Und du stehst mit deiner Verantwortung letztendlich alleine da. Da kann der Teufel noch so viel mitgespielt haben.

STÜCK Johann Wolfgang von Goethe REGIE Uwe Lohr AUSSTATTUNG Nina Ball ASSISTENZ Sebastian Kamm DRAMATURGIE Elke Maria Schwab-Lohr SPIEL Rüdiger Bach, Markus Fisher, Elisabeth Nelhiebel, Katharina Oraschnigg PRODUKTION theater//an der rott, Eggenfelden
 Die Darsteller spielen hautnah dran am Publikum. Herausragend dabei Elisabeth Nelhiebel. Sie spielt sich im wahrsten Sinne des Wortes den Teufel aus dem Leib. [Holger Becker, Wochenblatt vom 11.10.2016]
Elisabeth Nelhiebel ist ein verteufelt menschlicher Mephisto; spindelschlank schmiegt sie sich in jede Situation, rational-gesittet oder animalisch-keifend und zuckend… [Raimund Meisenberger, Rottaler Anzeiger vom 10.10.2016]
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