Verloren und wiedergefunden. Eine (nicht nur) Mutter-Sohn-Geschichte aus Wien.

Auch wenn man sich als alleinerziehende Mutter schon fallweise selber auf die Schulter klopfen möchte. Man sieht es ja, dass das, was man für sich und seinen Sohn vornimmt, nicht so ganz einfach und schon gar nicht perfekt abläuft. Wann muss man eingreifen? Und wie greift man am geschicktesten ein? Und wieviel Glück hat man, wenn der eigene Sohn sich zwar ständig in sich selbst verliert, andererseits aber doch immer wieder Wege findet, um am Leben teilzunehmen? Vielleicht ist der mütterliche Beitrag doch größer, als gedacht. Till Kokorda kämpft sich durch seine Jahre am Gymnasium und seine Mutter ist ein fallweise ratloser und fallweise stolzer Teil davon.

Echtzeitalter
STÜCK Tonio Schachinger in einer Bühnenfassung von Alek Niemiro und Julia Thym| REGIE Alek Niemiro | BÜHNE Laura Trilsam | KOSTÜME Hanna Krümpfer | MUSIK Matija Chlupacek | DRAMATURGIE Julia Thym | SPIEL Leonie Berner, Karoline Breschar, Lorenz-Michael Brandner, Fabian Cabak, Sebastian Egger, Simon Jaritz-Rudle, Elisabeth Nelhiebel, Kira Pachner| PRODUKTION Schauspielhaus Salzburg | FOTOS (c) Erika Mayer | PREMIERE 20.02.2026

 

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